Ich bin Malina Bura, Fotografin und Autorin und ich erzähle Geschichten.
Als sehr sensibler Mensch habe ich das Fotografieren und Schreiben schon früh in meiner
Kindheit für mich entdeckt.
Ich fange all die besonderen Momente ein, die scheinbar alltäglichen Situationen, die Faszination des Unperfekten.
Dabei schaue ich genau hin und ermutige Menschen dazu, öfter mal die Perspektive zu wechseln - auf ihre Umgebung, auf ihre Mitmenschen, auf sich selbst.
Mit der Veröffentlichung meines ersten Romans "Der Geschmack meiner Jugend" und den Ausstellungen meiner Fotoprojekte in verschiedenen Städten, habe
ich mir gleich zwei große Lebensträume erfüllt.
Mit meiner Kamera umherzustreifen, schenkt mir innere Ruhe und Selbstvergessenheit, wirkt dem Weltschmerz entgegen, der dieser Tage
oft sehr groß ist.
Diese Leidenschaft war schon immer eine Art Selbsttherapie für mich und hat mir im Umgang mit jahrelangen Depressionen sehr geholfen. Denn durch den fotografischen Blick sehe ich all das Schöne,
das diese Welt zu bieten hat.
Außerdem möchte ich mich erinnern!
An jedes kleinste Detail meines Lebens.
An das Schöne und das Schwere.
An alles, was das Leben ausmacht.
Deshalb halte ich fest, was mich umgibt - in Bildern und in Worten.
Meine Arbeit:
Neben meinen Auftragsarbeiten realisiere ich immer wieder persönliche Serien.
Ich fotografiere Menschen im Alltag, Landschaften und Natur oder ich konserviere Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, um sie vor dem Vergessen zu
bewahren.
Viele dieser Arbeiten entstehen in Ostdeutschland, wo ich aufgewachsen und bis heute verwurzelt bin.
Immer wieder kehre ich dorthin zurück und versuche, das festzuhalten, was geblieben ist und das, was sich verändert.
Mehr dazu: Wir sind der Osten
