Ich möchte Betroffenen eine Bühne geben und Menschen sensibilisieren.
Meine Ausstellungsprojekte setzen sich mit Themen auseinander, über die oft geschwiegen wird -
wie psychische Erkrankungen, Angst und gesellschaftliche Ausgrenzung.
Sie verstehen sich als Aufklärungsarbeit, machen sichtbar, schaffen Zugang und eröffnen Räume für Austausch.
Hier sollen sich alle gesehen und gehört fühlen, ein Miteinander erfahren und Neues lernen.
Besonders für Jugendliche können sie ein niedrigschwelliger Einstieg sein, um mit diesen Themen in Berührung zu kommen und eigene Erfahrungen zu teilen.
Die Ausstellungen sind als Wanderausstellungen konzipiert und für unterschiedliche Einrichtungen geeignet.
Von Schulen über Galerien bis hin zu Vereinen und Jugendclubs.
Auf Wunsch können ggf. begleitende Gespräche mit den ProtagonistInnen stattfinden.
Auch die Einbindung der Texte als Unterrichtsmaterial ist möglich.
Honorar nach Absprache.
Wie wirkt sich das Erstarken rechter Parteien auf Mnschen aus, die direkt von Diskriminierung getroffen sind?
Was (be)fürchten sie? Was wünscchen sie sich von Politik und Gesellschaft?
Diese Ausstellung gibt Einblick in diverse Lebensrealitäten und lässt die Betroffenen in selbstverfassten Texten zu Wort kommen.
Eine fotografische Auseinandersetzung mit Depression und sozialen Ängsten, um Stigmatisierung und Tabuisierung entgegenzuwirken.
Ergänzt werden die Fotografien durch selbstverfasste Texte der Betroffenen, in denen sie ihre Erfahrungen schildern.
